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Tinnitus ist heilbar!
Ich hatte Tinnitus,
und habe ihn nach 6 Wochen wieder wegbekommen!
Vorwort
Die Tipps anderer im Internet
haben mir sehr geholfen. Ich bin so froh, dass ich den Tinnitus
loshabe, dass ich mich verpflichtet fühle, meinen Bericht ins Internet zu
stellen und damit anderen helfen zu können.
Ich habe jetzt erstmal die wesentlichen Punkte reingehackt. Ich werde in den den Bericht immer wieder einmal ausbauen. Wenn du weitere
Empfehlungen oder Tipps für mich hast, dann schreib einfach eine email. Das wird mich auch inspirieren, diesen
Bericht schneller zu verfeinern!
Hier mein Erfahrungsbericht:
(Angaben nach bestem Wissen und Gewissen,aber ohne
Gewähr! Bin auch kein Arzt, sondern nur Dr.-Ing.)
So ist es passiert
Sommer 2003. Ich hatte gerade
Urlaub. Nach drei Wochen Urlaub fängt es leicht an zu pfeifen im rechten Ohr.
Scheint nicht untypisch zu sein, dass es oft in einer Ruhephase (nach großen
und langem Stress). Erst nur nachts hörbar, wird über die Tage lauter, sodass
ich ihn auch tags höre.
Das habe ich dagegen gemacht
1. Neue innerliche
Überzeugung:
“Jetzt ist Schluss”-Einstellung
+ sofort angefangen, Leben radikal zu ändern. Bei mir waren das nach aussen
nicht-sichtbare Dinge, kleine aber viele Einstellungen. Äusserlich
bin ich fast der gleiche, keine Scheidung, Kündigung, Auswanderung, etc., das
könnte aber für jemand anders ein wichtiges Thema sein! Inzwischen habe ich
(meine damalige Freundin) geheiratet, ein Kind bekommen, meinen Berufsweg
konsequent überdacht, weitergedacht und gehe seitdem Schritte in diese
Richtung.
2. Kinesiologie: Auflösung von alten Blockaden in meiner
Psyche und Körper (auf verschiedenen esotherischen
Ebenen). Auch viele Erkenntnisse in anderen Naturheilmethoden deuten darauf
hin, dass sich frühere Ereignisse und Probleme auch körperlich festsetzen.
Bei mir war die Haupt-Blockade interessanterweise genau hinter dem rechten
Ohr, also dort, wo der Tinnitus sass
(was die Kinesiologin aber nicht wusste!).
Meinem Gefühl nach war die kinesiologische
Auflösung von Störungen in meinerm Körper (muss ein
Ereignis um die Geburt gewesen sein, was ich aber aus Erzählungen von meiner
Mutter und auch von psychologischen Sitzungen bestätigen kann, und die Kinesiologin wusste davon auch nichts). Hier war ich
froh, an eine Kinesiologin geraten zu sein, die
sehr gut ist, sich in vielen "esotherischen"
Gebieten auskennt und tiefes Wissen hat (http://www.studio-fuer-wohlbefinden.de) (positiven Eindruck machte für mich
dabei, dass sie austestete, dass ich zur nächsten Sitzung erst wieder
frühestens in einem Jahr kommen dürfte, vorher hätte der Körper die jetzige
Sitzung noch nicht aufgearbeitet! )
3. Konsequente
Stressverringerung und
alles für die Nerven tun
Bei mir, und sehr vielen anderen Tinnituskranken, ist langandauernder
Stress die eigentliche Ursache! Ich bekomme ja viele emails,
die das bestätigen. Oft kommen andere Auslöser dazu (Lärm, etc.) die aber
erst das Stress-Fass zum überlaufen bringen.
Meine Erkenntnis zu Stress:
Stress bedeutet nicht, dass man viel tut, sondern eher, dass man nicht das
richtige für einen selbst tut oder oft nur nicht zum richtigen Zeitpunkt. Du weisst
selbst (in deinem Innersten) eigentlich ganz genau, was bei dir den Stress
verursacht! Bestimmt sind es, wie bei mir, ganz viele, oft sehr kleine
Faktoren. Diese Faktoren aufzuspüren und zu verändern, ist deine Hauptaufgabe
für deine Heilung!
Ein wesentlicher Schritt zur Stressverringerung war für mich folgende
Erkenntnis:
Gehe,
wenn du gehst,
stehe, wenn du stehst,
arbeite, wenn du arbeitest,
Viele
gehen schon, wenn sie noch stehen,
oder arbeiten schon, wenn sie noch gehen,
(frei nach einem schlauen Spruch eines mir unbekannten Meisters)
Konkrete Tipps siehe auch unten.
Das waren für mich die
wichtigsten Punkte.
Desweiteren
trug folgendes auch zu meiner
Gesundung bei:
4. Homöopathie: Mein Konstitutionsmittel (das für meine
Persönlichkeit geeignete Mittel) suchen und geben lassen.
5. Alles zur Nervenberuhigung:
Ich machte:
10 Fussreflexzonenmassagen (sehr entspannend), 2x
Akkupunkturnadeln stechen lassen (auch Dauernadeln im Ohr), viel Spazieren, 2
x wöchentlich Sport (1x joggen + 1x Fussball),
Meditationskurse (stilles Chi Gong fand ich dabei sehr angenehm für mich)
6. Ginkgo Baloba Präparat
genommen
Wirkt Blutverdünnend
auf sehr natürliche Basis. War mein “Ersatz” für
die Infusion. Ist wirklich vollständig natürlich und hat im Prinzip keine Nebenwirkungen (ausser
in seltenen Fällen Magenprobleme bei höherer und länger
Dosis, die bei allen Substanzen auftreten können). Auch höhere Dosen und
längere Einnahme scheinen keine Nebenwirkungen zu haben (lt. meiner Recherche
im Web). In Amerika bzw. amerikanischen Vitamin- und Gesundheitspräparaten
werden übrigens üblicherweise die vielfach höhere
Dosen als bei uns verwendet (auch bei Vitaminen etc., wo ich dann schon
vorsichtiger wäre). Ich habe kürzlich z.B. ein gehirnanregendes
Naturpräparat zur mentalen Leistungssteigerung (also nichts zu tun mit Tinnitus, es heisst “Enhanced Ginkgo Smart”
von Vitamehr, rezeptfrei) das als Grundstoff Ginkgo Biloba verwendet, und zwar täglich 500mg
Blattpulver plus 300 mg Ginkgo Biloba
Extrakt! Hab ich schadlos über 2 Wochen eingenommen.
Das Ginkgo Präparat, dass ich damals von meinem Arzt bekam, war wesentlich
schwächer. Heute würde ich mich ohne weiteres trauen, eine noch höhere Dosis
zu nehmen (zB. so, wie bei dem Enhanced
Ginkgo Smart), vorallem am Anfang.
Beim Thema Ginkgo und Infusion (und entsprechend auch
Sauerstoff-Therapie) geht es meiner Erfahrung nach vorallem
um die Vermeidung von wirklich körperlichen Schäden aufgrund von zu
geringerer Durchblutung des Ohrs. Dort sitzen nun einmal die empfindlichsten
Organe diesbezüglich. Aber beachte, dass der Tinnitus
an sich nur ein psychischer Ton ist, der real nicht nachweisbar ist. Er ist
eine Art Rauschen, dass sich (vorallem psychisch?)
durch Rückkopplung verstärkt, d.h. wenn man durch besondere Beachtung den Ton
immer lauter empfindet. Deinen (mechanischen) Wecker am Bett hörst du doch
auch nicht mehr wirklich bewusst ticken, oder? Und zwar, weil du einfach
nicht bewusst hinhörst. Würdest du das tun, könntest du garantiert nicht mehr
schlafen! Und so ist’s beim Tinnitus
auch! Dabei gibt es den Tinnitus
physikalisch nicht (zumindest ist er nicht physikalisch nachweisbar), also
schenk ihm nicht die Beachtung, die er gar nicht verdient. Höre lieber auf
deine echte innere Stimme, und was sie dir sagen will! Darauf kommt es an!
Zum Thema Infusion:
Ich hab KEINE Infusion gemacht, aus
innerer Überzeugung. Und war für mich auch nicht notwendig, wie man sieht.
Ich meine, dass das Cortison und all die Chemiehämmer eine grosse Belastung für den Körper darstellen können. Die
Mittel wirken auch leicht depressiv, was dem einen oder anderen nicht
unbedingt sehr nützlich ist.
Es kann aber für viele sehr
beruhigend sein, alles gemacht zu haben. Auch die täglichen 2 Std. beim
Infusionsarzt können durchaus eine Möglichkeit zur Entspannung und Ruhe
bieten. Wenn du das Gefühl hast, du brauchst eine Infusion, dann trau deinem
Gefühl. Eine Infusion ist zu empfehlen oder dringend notwendig (denke ich)
wenn du wirkliche körperliche Auslöser (Tauchunfall, Discobesuch) hattest
und, auf jeden Fall, bei Anzeichen von Hörsturz oder Hörminderung (zusätzlich
zur Beeinträchtigung durch den Tinnitus)! Wenn,
dann mach das so schnell wie möglich, innerhalb der ersten paar Tage, oder
Wochen.
Auch die Sauerstoff-Therapie, die sogar schulmedizinisch noch gar nicht so
etabliert ist, dient der Vermeidung von längerfristigen, körperlichen
Schäden. Nur (oder: vorallem) bei Tauchunfällen hat
sie sich bewährt. Ich habe sie auch nicht gemacht.
Meine Tipps zur Heilung von Tinnitus in der Zusammenfassung:
Heilung ganzheitlich und multifaktoriell angehen! - WICHTIGSTER PUNKT!!!
· Es läuft was in deinem Leben, was nicht so
laufen soll. Das musst du akzeptieren und einsehen für eine erfolgreiche
Heilung. Diese Punkte ausfindig machen, und alle sofort, radikal und
konsequent ändern! Ich glaube, anders hat man keine Chance. Das mögen oft
kleine, nach aussen nicht so sichtbare Dinge sein,
die aber dein Leben inzwischen beeinträchtigen. Erst recht WICHTIGSTER
PUNKT!!!
· Hör endlich auf deine innere Stimme (dann
brauchst du keinen Tinnituston mehr!) - Auch WICHTIGSTER PUNKT!!!
· Leben auf stressfrei umstellen. Nutze
dieses letzte Signal!
· Infusion: erfolgsversprechend
in ersten Tagen oder Wochen,
macht Sinn wenn gleichzeitig Hörfähigkeit verringert (Das ist ein Gehörsturz!
Dann möglichst heute noch zum Arzt!!! Keine Zeit verlieren! Wirklich!). Kann,
besonders wenn Ursache vorallem psychisch ist,
völlig sinnlos und sogar belastend sein (wirkt stimmungsdämpfend
und belastet Körper)
· Schenk dem Tinnitus
keine (besondere) Aufmerksamkeit. Es ist ein Ton, der physikalisch nicht
existiert! Es ist nur ein kleines aber deutliches Zeichen deiner Seele. Wie
ein zugelaufener ungewünschter junger Hund: nicht aufregen oder besonders
Aufmerksamkeit schenken, sonst bleibt er noch eher.
· Watte ins pfeifende Ohr kann psychisch
helfen. Dann lässt du dich eventuell nicht mehr so leicht von anderen
ablenken und hörst mehr auf dich selbst. Hat mir gut geholfen, gerade weil
ich vor dem Computer arbeite und der doch einige Dauertöne von sich gibt.
Beruhigt das Ohr.
· Buch von Elisabeth Lukas “Konzentration und Stille: Tinnitus
und chronische Krankheiten”, oder
eines ihrer vielen anderen schönen Bücher zum Thema Logotherapie,
die ich ganz wichtig für Tinnituskranke sehe!
· Buch über chronische Krankheiten und den
Zusammenhang mit der eigenen Persöhnlichkeit: z.B.
von Luise Hay oder Rüdiger Dahlke.
· Eine tolle
Meditations-/Entspannungstechnik lernen, es gibt so viele, eine davon gefällt
auch dir! Z.B. Stilles Chi Gong, Yoga, autogenes Training, Atemübungen, viel
schlafen und früh ins Bett gehen,.... Es gibt auch tolle Entspannungs-CDs
(ganz gut die kostenlose von der Techniker Krankenkasse, Atementspannung!)
· Du musst dich an alternative und sogar “esotherische” Heilmethoden wagen, nur wenn du so
etwas mit einbeziehst, wird es ganzheitlich. Z.B. Kinesiologie, Oesteopathie, Logotherapie, Beten, Pilgern, Homöopathie .
Die reine Schulmedizin gehört unbedingt dazu, allerdings definiert sie Tinnitus für unheilbar (ich bin der lebende Beweis, dass
es nicht stimmt)
· Inzwischen habe ich schon öfter
Familienaufstellung (nach Bert Hellinger) gemacht,
das hat meine familiären Beziehungen verbessert! Wird von manchen derzeit als die effektivste psychologische Methode angesehen!
· Alles, was Nerven beruhigt, gut tut und
Stress abbaut:
· Viel Trinken, frisches Wasser.
· Sport treiben, mehr Spazieren gehen,
frische Luft
· wenn möglich, Kur beantragen, richtigen
(!) Urlaub machen. Mindestens aber Badetage, Saunatage einführen. Fussreflexzonenmassage ist auch super.
· Ernährung verbessern, trägt auch zur
Gesundung von innen bei.
Was andere empfehlen + meine
Meinung dazu
Klassische Schulmedizin kann
allein nicht helfen. Sorry. (Leider geht da die
eigentlich hoffnungsversprechende “Tinnitus-Liga” auch nicht weiter drüber hinaus)
Gewisse Sounder/Ohrgeräte
gehen meiner Meinung nach an der Ursache selbst völlig vorbei.
Diese Methoden können aber
durchaus zur Linderung beitragen.
So ist es jetzt
Heute (Okt-2009) bin ich immer noch tinnitusfrei! Jedoch passiert es auch noch ab und zu,
dass mein Ohr Töne von sich gibt. Manchmal ist es ein Rauschen, oder höhere
Töne, aber nur ganz selten dieser durchdringende Tinnituston
von 880 Hertz, und wenn, dann nur leise und kurz. Es passiert bei zu viel
Stress, ganz klar. Ist in den letzten Jahren vielleicht 3-4
mal passiert.
Ich bin inzwischen sehr dankbar über diesen hilfreichen Hinweiston,
der mir - ähnlich wie der Licht-angelassen-Piepston
im Auto - dafür sorgt, dass meine Batterie nie mehr so leer wird, wie es
damals war.
Heilungsbericht von Mike (April 2009):
Lieber
Thaddäus,
Durch
das ich ähnliches erlebt habe und mich unter anderem durch deine Website
inspiriert habe, möchte ich mich an dich wenden und dir meine Erfahrungen
erzählen. Mich auch auf diesem Weg bei dir für die vielen Tips bedanken.
Meine
Geschichte
Ich
bin Student, 24 Jahre alt und kämpfe seit ca. 1.5 Jahren mit jeglicher Art von
Stresssymptomen und seit 24 Jahren mit Asthma. Eine Sägearbeit war der Auslöser
für die ärgerlichen Ohrengeräusche. Verschlimmert hat es dann ein grelles
Lachen einer Frau, welches ich über zwei Tage während einer Gruppenarbeit
erdulden musste.
Das
hat mir geholfen
1.
Akupunktur
Als
mir das Rauschen und Pfeifen aufgefallen war, habe ich baldmöglichst einen
Termin abgemacht. Lasernadeln um genau zu sein. Geholfen hat mir Frau Dr.
Glitsch-Kong http://ming-men.ch/
2.
Gehörschutz
Zusammengefasst
habe ich folgende Zeilen gelesen:
Ursache der
Ohrgeräusche sind Zeiten erhöhter Anspannung. Sie stören das vegetative
Nervensystem und können die Durchblutung in den feinen Haarzellen im Ohr
behindern.
Tinnitus-Patienten
haben oft noch andere typische Symptome: Zähneknirschen, verspannte
Nackenmuskeln oder Schleimhautschwellungen im
Nasen-Nebenhöhlenbereich. Auch das sind Auswirkungen der inneren Anspannung,
die von den Patienten nicht bewußt wahrgenommen werden.
(Quelle:
http://www.tinnitus-hilfe.org/news/patientenb.html)
Die
meisten dieser Symptome treffen bei mir zu.
Ich
las vieles mehr:
Da
Tinnitus nie ein, von der biologischen Realität und der damit verbundenen
zellulären Überforderung abgekoppeltes „Phänomen“ ist, sondern immer ein wahres
und sehr ernst zu nehmendes biologisches Notsignal, welches aus einem sehr
hochwertigen Sinnesorgan (unserem Ohr!) kommt, sollten Sie Ihren spontanen
Gefühlen folgen, es sehr ernst nehmen und versuchen herauszufinden was Sie tun
können um Ihren Tinnitus positiv beeinflußen zu können.
Dazu
eignet sich wiederum hervorragend die Verwendung von Ohrstöpsel im Alltag, also
die bewußte Schonung des oder der betroffenen Hörorgane gegenüber
Alltagslautstärke.
Dabei
gibt es ein kleines aber letztendlich leicht zu überwindendes Hindernis.
In
dem Moment in dem ein Tinnitusbetroffener sein Ohr mit einem Ohrstöpsel
schützt, hört er seinen, ihn quälenden Tinnitus, lauter als vorher, da ja nun
die vorher vorhande Überdeckung seines Ohrgeräusches durch die
Umgebungsgeräusche wegfällt.
Dies
ist im ersten Moment tatsächlich ein kleiner Schock und eine gewisse Zumutung.
Überwindet
man jedoch diese Anfangsschwierigkeit und hält den Lautstärkenschutz eine
gewisse Zeit lang durch, erlebt jeder Tinnitusbetroffene, daß seinem Ohr die
Ruhe, das nicht arbeiten müssen, irgendwie gut tut, der Tinnitus wird irgendwie
milder, er wird weniger aggressiv und weniger quälend, genauso wie er umgekehrt
nach Belastungen mit Lautstärke (nach einer langen Autofahrt, nach einem
Konzert, nach einem langen Telefongespräch usw) aggressiver und quälender wird.
(Quelle:
http://www.dasgesundeohr.de/ohr/1002_tinitus_e_hilfe.shtml)
Das
war meine Rettung! Ich habe mir xam EARWEAR gekauft. Für 5€ bekommt man diese
Silicon Ohrschützer.
https://www.apo-rot.de/shop/products_extrakat.html%3Bjsessionid=0F8E4066D99629FD5819A4FB2F491F03?_filterkat1=xam&_random=5159778
Ich
musste mich zwar überwinden, doch letztendlich fand ich das ganze sehr
angenehm. Nach drei Tagen waren die Geräusche wirklich spürbar leiser.
3.
Entspannung
Da
diese Geräusche vor allem durch Stress entstehen, erinnerte ich mich zurück an
meine Stunden des Autogenen-Trainings. Kurz zusammengefasst habe ich folgende
Entspannungen angewendet
a) Mein Arm wird
immer schwerer und schwerer. (Dies still vor sich hin denken und immer und
immer wiederholen)
b) Es atmet mich!
Dabei habe ich mir die Wellen des Meeres vorgestellt und zum „Wellenschlag“
geatmet
c) Danach habe
ich meine Finger gedanklich an Luftballons gebunden und gespürt wie die Finger
immer leichter wurden. Schliesslich zu schweben begannen.
d) Ich war mir nun
sicher, dass ich mit meinen Gedanken vieles erreichen konnte. Auch die
SELBSTHEILUNG! So habe ich meine Hände zu einem heilungsbedürftigen Punkt
geschickt. Bei mir war es der Solarplexus. Dort herrschte grosse Anspannung und
musste gelöst werden. Rumoren in der Magengegend bestätigte mir den Erfolg und
ich entspannte mich!
4.
Erledige mich
Ich
habe angefangen Listen zu erstellen, was ich alles erledigen muss. Diese habe
ich nach und nach abgearbeitet. Das gab mir Ruhe!
5.
Einstellung
Akzeptieren
dass in dieser Übergangsphase ein Geräusch da ist. Wenn man es akzeptiert
verkrampft man sich nicht. So gelingt die Heilung viel schneller.
6.
Kalt/Warm Dusche
Ich
habe meinen Nacken mit kühlem und warmem Wasser abwechslungsweise abgespült.
Dies regt die Blutzirkulation an. Aufpassen dass man immer mit kühlem Wasser
aufhört.
7.
Sport und Freizeit
Bewusst
Freizeit einplanen. Ich gehe nun regelmässig Spazieren und habe mir ein paar
Pflanzen für den Balkon gekauft. J
Frische Luft ist viel viel wichtiger als man denkt!
Lieber
Thaddäus, danke nochmals für deinen Input. Das ist meiner für Dich oder deine
Seite!
Liebe
Grüsse aus der Schweiz, Mike
Interessante Links, die ich fand:
· Tinnitus Erste Hilfe:
http://www.dasgesundeohr.de/ohr/1002_tinitus_e_hilfe.shtml
· Hoffnung: Das Ohr kann sich wieder
regenerieren:
http://www.dasgesundeohr.de/ohr/215_die_regenerations.shtml
· Gutes Forum etc. auf www.tinnitus.de
· Wer’s ganz esotherisch mag, kann sich folgende Heilungs-Erfahrungsberichte
ansehen. (Ein Blick in diese Richtung sollte man durchaus wagen, da die
Schulmedizin ja nicht wirklich was ausrichten kann)
http://www.psi-infos.de/geistiges_heilen_t_-_tinnitus_.html
· Wenn du denkst, du musst dein altes Leben
hinter dir lassen oder wenigstens mit den Belastungen der Vergangenheit abschliessen, dann mach doch einfach die “Atemwoche”! Ich habe sie gemacht und es war genial (und hat Zeit und Geld gelohnt). Für mich
gibt es ein Leben vor und nach der Atemwoche:
Atemwoche:
www.clauskostka.de
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